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Das Netzwerk für die Beschäftigten der Weiterbildungsbranche
organisiert vom Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di


Willkommen beim Netzwerk Weiterbildung

Wir bieten Informationen und Hilfen für alle Beteiligten bei Fragen der beruflichen und politischen Bildung und Weiterbildung.

Unser Ziel ist die Reflektion und Verbesserung der beruflichen Situation der Weiterbildungsbeschäftigten. Die Grundsätze unserer redaktionellen Arbeit finden sie unter Über uns/Aktuelles.

Aktuelle Nachrichten zur Entwicklung in der Weiterbildung finden sie unter Weiterbildung in Deutschland.



Aktuelles:

Weiterbildung im Koalitionsvertrag der neuen NRW-Landesregierung
(03.09.2010)
Mit dem Motto „Gemeinsam neue Wege gehen“ haben SPD und GRÜNE ihren Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2010 – 2015 überschrieben.

Dem Thema Bildung widmet sich der Koalitionsvertrag gleich zu Beginn. Von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung sollen neue Akzente in der Landespolitik gesetzt werden. Besonders erfreulich aus Sicht der Weiterbildung ist die Ankündigung, dass die seit 2005 erfolgten Mittelkürzungen zurück genommen werden sollen.
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Arbeitsminister Schneider: „Das Potential für Fachkräfte im Land ist vorhanden – wir müssen es mobilisieren und nutzen!“
(31.08.2010) Zu Forderungen aus Teilen der Wirtschaft, dem Fachkräftemangel verstärkt über weitere Zuwanderung zu begegnen, erklärte Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider heute (26. August) in Düsseldorf: „Wenn jetzt bei anziehender Konjunktur die Unternehmen wieder mehr Fachkräfte brauchen, dann fällt das nicht vom Himmel.“ Angesichts des demographischen Wandels sei diese Entwicklung schon seit Jahren absehbar gewesen. „In Deutschland haben rund 15 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren keinen Berufsabschluss. Klar, dass sie nun als Fachkräfte fehlen“, sagte Schneider.
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Comeback der Tariftreue
(27.08.2010) Die meisten Bundesländer wollen die Vergabe öffentlicher Aufträge wieder an die Einhaltung von Tarifstandards koppeln - und einige Länder legen darüber hinaus auch Mindestlöhne fest.
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Politische Bildung wird deutlich beschnitten
(23.08.2010) Nach offizieller Verlautbarung des letzten "Spargipfels" der Bundesregierung soll an der Bildung nicht gespart werden. Nun wurde bekannt, dass im Etat der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) in den nächsten vier Jahren insgesamt über 15 Millionen Euro gekürzt werden sollen - das sind in den Jahren 2012 bis 2014 13 Prozent des Haushalts der Bundeszentrale. Die Kürzungen würden insbesondere die Arbeit von freien Trägern politischer Bildung massiv treffen, die von der bpb gefördert werden.
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Konkrete Auswirkungen der Vereinbarungen der bisherigen Bildungsgipfel auf die Qualitätsverbesserungen im Bildungswesen
(23.08.2010) Nach zwei vorhergehenden Treffen im Oktober 2008 und Dezember 2009 traf sich die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 10. Juni 2010 mit den Ministerpräsidenten und der Ministerpräsidentin der Länder zum dritten so genannten Bildungsgipfel. Um einen Überblick über die Ergebnisse der Gespräche zu erhalten, hat die Fraktion DIE LINKE in einer Kleinen Anfrage einen Fragenkatalog über die konkreten Planungen der Bundesregierung an diese gerichtet.
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Ohne Weiterbildung droht die Kündigung
(16.08.2010) Arbeitnehmer müssen sich im Zweifelsfall selbst darum kümmern, dass sie mit der zunehmenden Technisierung im Job mithalten können.
Selbst die dienstältesten Mitarbeiter eines Unternehmens sind in der Wirtschaftskrise nicht gefeit vor einer Kündigung. Das gilt insbesondere dann, wenn sie den Anforderungen im Betrieb nicht so gut gewachsen sind wie andere Kollegen. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein hervor, das jetzt bekannt wurde (Aktenzeichen: 3 Sa 153/09).
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Weiterbildungsangebote im Saarland gefragt
(11.08.2010) Die saarländischen Unternehmen haben die Krisenzeiten offensichtlich genutzt, ihre Beschäftigten weiter zu qualifizieren. Diese Einschätzung der IHK Saarland belegen die gegenüber den Vorjahren überdurchschnittlich gestiegenen Teilnehmerzahlen an Weiterbildungsangeboten saarländischer Bildungsträger im ersten Halbjahr 2010.
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Wirtschaft in der Schule? Sie ist schon längst dort!
(11.08.2010) Zur Auseinandersetzung um ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen liegt eine Reihe von Untersuchungen vor. Sie zeigen, wie weit verbreitet die verschiedenen von den Wirtschaftsverbänden, von großen Unternehmen und der Wirtschaft nahe stehenden Initiativen heute sind und mit welcher Selbstverständlichkeit sie agieren und für sich reklamieren, die richtigen Antworten und Angebote geben zu können.

„Wirtschaft“ wird in der Gesellschaft immer selbstverständlicher mit den Interessen der Eigner und den Interessen der Geschäftsleitung, aber immer weniger mit den Interessen der Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften in Verbindung gebracht. Die vielen Kooperationsbeziehungen zwischen Wirtschaft und Schule ziehen nur im Ausnahmefall den Betriebsrat oder die Gewerkschaften ein.
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Zukunft der Bildung
(10.08.2010) Mehr als 100 Kolleginnen und Kollegen nahmen am 28. und 29. August 2009 an der gemeinsam von den Fachbereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Besondere Dienstleistungen in ver.di veranstalteten Fachtagung „Zukunft der Bildung“ teil. Was muss sich am deutschen Bildungssystem ändern, um Chancengleichheit für Alle zu erreichen? So lautete die zentrale Fragestellung der Fachtagung. Klar ist, das Bildungssystem ist hochgradig selektiv. Wer hat, dem wird gegeben. Kosmetische Operationen an einzelnen Teilen des Bildungssystems werden nicht ausreichen, sollen die Forderungen nach „Bildung für Alle“ oder „Lebenslangem Lernen“ mit Leben erfüllt werden.
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Das neue Fachkonzept berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen der BA in der Praxis
(05.08.2010) Mit der Umsetzung des 2004 neu eingeführten „Neuen Fachkonzepts Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen“ (BvB) (NFK) sollten verschiedene Ziele gleichzeitig erreicht werden: Konzeptionelle Weiterentwicklung – Reduzierung der Kosten – Erhöhung von Effektivität und Effizienz in Planung, Durchführung und Administration. Genau diese Zielsetzung spiegelt sich in den neuen Verdingungsunterlagen bei der Ausschreibung der Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder. Mit den ersten Ausschreibungen wurden die Träger verpflichtet, sich an einer Trägerbefragung zu beteiligen, sofern sie den Zuschlag erhalten haben.

Die Ergebnisse der Befragung liegen jetzt als IAB-Forschungsbericht vor. Danach lässt sich feststellen: Die Weiterentwicklung des Konzepts scheint in Teilen durchaus gelungen zu sein. Leidtragende des Konzepts sind jedoch die in den Maßnahmen Beschäftigten. Kaum ein Träger war in der Lage, die Maßnahmen ohne Reduzierung der Gehälter durchzuführen.
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