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Das Netzwerk für die Beschäftigten der Weiterbildungsbranche
organisiert vom Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di


Willkommen beim Netzwerk Weiterbildung

Wir bieten Informationen und Hilfen für alle Beteiligten bei Fragen der beruflichen und politischen Bildung und Weiterbildung.

Unser Ziel ist die Reflektion und Verbesserung der beruflichen Situation der Weiterbildungsbeschäftigten. Die Grundsätze unserer redaktionellen Arbeit finden sie unter Über uns/Aktuelles.

Aktuelle Nachrichten zur Entwicklung in der Weiterbildung finden sie unter Weiterbildung in Deutschland.



Aktuelles:

BA: Teilnehmerzahlen bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung weiterhin über dem Niveau von 2007
(13.11.2008) Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Förderung der beruflichen Weiterbildung (FBW) 2008 gegenüber 2007 um durchschnittlich 12,7 % gesteigert. Die Zahl der Neueintritte erhöhte sich um 18,7% auf 349.295 bis Oktober 2008.
Die durchschnittliche Förderdauer einer beruflichen Weiterbildung ging weiter zurück und beträgt jetzt ca. 4 Monate. Trotz einer mit 5 Millionen Euro ausgestatteten Werbekampagne gelingt es nur bedingt, Sonderprogramme wie „Weiterbildung Geringqualifizierter und Beschäftigter in Unternehmen“ (WeGebAU) auszuschöpfen.
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Bildungsgipfel: Ein Flop! Ergebnisse der Blitzumfrage des Bildungsbarometers
(11.11.2008) „Als Tiger gestartet und als Bettvorleger geendet“ oder aber auch „Der Berg kreißte und gebar eine Maus“ – waren Kommentare zum Bildungsgipfel am 22.10 2008 in Dresden. Wie aber denken die Betroffenen in der Bundesrepublik Deutschland über den Bildungsgipfel? Das Positive ist, dass die Menschen glauben, das der Bildungsgipfel notwendig war (96%). Das Negative: Nur 8% der Befragten gehen davon aus, dass die Ergebnisse des Bildungsgipfels ein Meilenstein sind.
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Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen
(11.11.2008) Mit dem Programm "IWiN - Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen" fördert das Land Niedersachsen die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Hierzu werden Zuschüsse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Niedersachsen gezahlt.
Gefördert wird die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in niedersächsischen kleinen und mittleren Unternehmen oder von Betriebsinhaberinnen bzw. Betriebsinhabern von Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigen.
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Integrationskurse qualitativ verbessern und entbürokratisieren
(11.11.2008) Nach Ansicht der FDP Bundestagsfraktion gehen die Neuregelungen der Integrationsverordnung vom 5. Dezember 2007 in die richtige Richtung. Sie enthielten aber weiterhin gravierende Mängel. Sie führe die Fahrtkostenregelung durch ihre bürokratische Ausgestaltung (Bearbeitungszeiten von drei Monaten, in denen der Teilnehmer in Vorleistung treten muss) zu Teilnahmeabbrüchen, die verhindert werden könnten. Der zu erbringende Eigenbedarf von Nichtsozialleistungsbeziehern sei für Geringverdiener oft ein Grund, die Kurse nicht zu besuchen.
Die Qualität der Kurse hänge in hohem Maße von der finanziellen Ausstattung der Träger ab. Die sei bei einem gegenwärtigen Stundensatz von 2,35 Euro je Teilnehmerstunde unzureichend. „Durch die unsichere Einnahmesituation und die hohen Fixkosten sind die Honorare der Sprachlehrer stark unter Druck geraten und können teilweise nicht mehr als auskömmlich betrachtet werden. Teilweise verdienen Lehrkräfte weniger als die ALG-II-Empfänger, die sie unterrichten. Ein Mindeststundensatz von 3 Euro/Teilnehmer für die Sprachkurse ist notwendig, um das Niveau der Sprachbildung zu heben und den Kurserfolg in den vorgegebenen Stundenzahlen zu ermöglichen“, so die FDP in ihrem Antrag.
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Integrationsgipfel: Keine Niedrighonorare für Deutschlehrer/innen
(07.11.2008) Die Gewerkschaft ver.di und die Vertretung Berliner VHS-Dozent(inn)en fordern die Bundesregierung auf, mehr Geld für die Bezahlung von Integrationslehrern bereit zu stellen.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das im Innenministerium angesiedelt ist, zahlt derzeit einen Zuschuss von 2,35 Euro pro Teilnehmer der Integrationskurse. "Dieser Zuschuss muss auf mindestens drei Euro erhöht werden, um eine angemessene Bezahlung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer zu ermöglichen", so André Pollmann, zuständiger ver.di-Fachsekretär, anlässlich des heutigen Integrationsgipfels in Berlin.
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Innovative Weiterbildungsmethode für Un- und Angelernte
(07.11.2007) Die AgenturQ hat zusammen mit dem Institut für Technik und Bildung der Universität Bremen und der PH Heidelberg ein innovatives Weiterbildungskonzept für Un- und Angelernte entwickelt und erprobt. Die entwickelten vier Leitfäden können von anderen Unternehmen und betrieblichen Interessenvertretungen bei der beruflichen Weiterbildung in ihre jeweilige betriebliche Praxis umgesetzt werden.
Das Projekt WAP zielt darauf ab, den Zugang zur Weiterbildung für diejenigen Beschäftigten zu verbessern, die vergleichsweise wenig daran teilnehmen. Die Zielgruppen der betrieblichen Weiterbildung waren insbesondere an- und ungelernte Beschäftigte. Im Projekt wurde ein arbeitsorientiertes Lernkonzept entwickelt und mit den Beschäftigten in den Betrieben umgesetzt.
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Notstand: Weiterbildung in Deutschland – Wir brauchen mehr öffentliche Verantwortung
(05.11.2008) Die gewerkschaftliche Initiative „Bundesregelungen für die Weiterbildung“ hat zu Beginn des Jahres 2000 erstmals ihre Vorschläge zur Gestaltung eines zukunftsfähigen Weiterbildungssystems in Deutschland vorgestellt. Unsere Ideen schienen uns geeignet, die immer deutlicher werdende Lücke zwischen den wachsenden Weitebildungsanforderungen und der Weiterbildungsrealität zu schließen. Acht Jahre später, nach zwei hochtrabenden, aber nicht eingelösten Koalitionsvereinbarungen deutscher Bundesregierungen zum Ausbau der Weiterbildung sowie einer bildungsfeindlichen Föderalismusreform, stellen wir fest, dass Deutschland im internationalen Vergleich eine beschämend nachrangige Position einnimmt. Weiterbildung verschärft die soziale Selektion. Das System ist finanziell und konzeptionell nicht zukunftsfähig und wird zur Innovations- und Wachstumsbremse.
Die gewerkschaftliche Initiative meldet sich aus diesen Gründen erneut zu Wort. Wir fordern die Bundesregierung und den deutschen Bundestag auf, Bundesregelungen für die Entwicklung eines leistungsfähigen Weiterbildungssystems zu beschließen.
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VDP warnt vor Dumping-Wettbewerb bei Bildungsangeboten
(05.11.2008) Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) beurteilt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuausrichtung arbeitsmarktpolitischer Instrumente grundstzlich positiv. Das Festhalten an den starren Richtlinien des Vergaberechts sei jedoch nicht nachvollziehbar. Der Gesetzentwurf sehe vor, das jede Maßnahme nach ein bis zwei Jahren neu ausgeschrieben werden muss. Der Zuschlag hänge dann lediglich von der Preisgestaltung ab.
"Nur wer seine Mitbewerber durch Billigst-Angebote hinter sich lässt, wird zukünftig den Zuschlag bekommen. Qualität lässt sich aber nicht durch Dumping erreichen, Nachhaltigkeit und Erfolg werden durch den Wettbewerb um das billigste Angebot verdrängt", so VDP-Bundesgeschäftsführerin Julia Schier.

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Bremer VHS-Dozentinnen und Dozenten sind sauer über die Honorarsätze
(31.10.2008) Am 13.11.2008 wollen die Dozentinnen und Dozenten der Bremer Volkshochschulen einen Aktionstag vor der Bremer Bürgerschaft veranstalten. Seit 1999 hat es keine Honorarerhöhungen mehr gegeben. Den Dozentinnen und Dozenten, die alleine von ihrer Honorartätigkeit leben müssen, bleiben von 18 Euro Honorar je Unterrichtstunde nur etwa 7 bis 10 Euro netto übrig. Die Honorare stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten und sind nicht leistungsgerecht. Für gute Weiterbildung muss es auch gute Honorarsätze geben.
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Der Branchentarif Weiterbildung muss kommen
(31.10.2008) In dieser Woche fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Anhörung der antragstellenden federführenden Verbände und ihrer Vertreter statt. Streik TV, die Sendung zur Arbeit von ver.di, befasste sich in dieser Woche mit der Lage der Beschäftigten in der Weiterbildung.
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Wie lautet unser Verhandlungsauftrag für die Tarifverhandlungen beim IB e.V.??
(26.10.2008) Die Tarifverhandlungen für die Entgelte beim Internationalen Bund e. v. (IB) haben begonnen. Die Tarifkommission möchte von den Beschäftigten wissen, in welche Richtung die Verhandlungen gehen sollen. Die Tarifkommission ruft alle Beschäftigten auf, sich an der Befragung zu beteiligen.
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Bildungsgipfel: Integrationslehrer werden dramatisch unterbezahlt
(23.10.2008) Die Honorare für Dozentinnen und Dozenten in Integrationskursen reichen für die Betroffenen oft zum Leben nicht aus. "Ihre gesamte Situation ist prekär: Sie erhalten keine Honorarfortzahlung bei Krankheit, keine angemessene Vorsorgemöglichkeiten fürs Alter, keinerlei Beschäftigungssicherung. Sie werden in den Schulferien nicht bezahlt", so André Pollmann, zuständiger ver.di-Fachsekretär.
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Bildungsgipfel muss auch die Weiterbildung in den Blick nehmen / BBB fordert Weiterbildungskabinett
(23.10.2008) Weiterbildung muss in der Bildungsförderung eine stärkere Rolle spielen: Nur durch berufliche Weiterbildung lässt sich die Beschäftigungsfähigkeit der Menschen auf Dauer erhalten, erklärt Horst Palik, Geschäftsführer des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V..
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„Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente“: Worum geht es und wie ist der Stand der Dinge?
(23.10.2008) Der vorgelegte Referentenentwurf zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente führt im Bereich der beruflichen Weiterbildung zu weiteren Verschlechterungen. In der Aus- und Weiterbildung ist durch die Anwendung des Vergaberechts für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (§ 61 SGB III) sowie für die Unterstützung und Förderung der Berufsausbildung (§ 240 SGB III) ein weiterer Qualitätsverlust zu befürchten. Die Qualitätsprüfung von Weiterbildungsmaßnahmen wird zu einer Kann-Aufgabe der Arbeitsagenturen. Die Mittel für einen flexiblen und individuellen Einsatz besonders im Jugendbereich werden massiv reduziert.
Zu diesen Ergebnissen gelangt Manuela Wischmann, arbeitsmarktpolitische Referentin in der Fraktion DIE LINKE.
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Aufstieg durch Bildung. Die Qualifizierungsinitiative für Deutschland
(23.10.2008) Zur Weiterbildung erhält die Erklärung allgemeine Aussagen, die durch die Politik in den letzten Jahren widerlegt worden sind. Die Bundesagentur für Arbeit hat die Mittel für die Förderung der beruflichen Weiterbildung seit 2000 um 70 bis 80 % gekürzt. Jetzt soll sie ihre Anstrengungen wieder verstärken. Um wie viel bitte, könnte man fragen.
Frauen soll der Wiedereinstieg in den Beruf durch Wiedereinstiegsprogramme ermöglicht werden. Die gab es und waren sehr erfolgreich, bis sie durch die Kürzungen der Bundesagentur für Arbeit abgeschafft wurden. Davon spricht die Erklärung nicht.
Auffällig ist zudem, dass die allgemeine und politische Weiterbildung unerwähnt bleibt. Weiterbildung verkümmert zur beruflichen Weiterbildung und die zur Qualifizierung und damit platten Anpassung an neue Arbeitsbedingungen. Nach der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung sollte die Weiterbildung zur vierten Säule des Bildungssystems ausgebaut werden. Mit diesem Programm wird das wohl nichts.
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Burchardt warnt vor Scheitern des Nationalen Bildungsgipfels
(21.10.2008) Die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulla Burchardt (SPD), hat vor einem Scheitern des Nationalen Bildungsgipfels am 22. Oktober gewarnt. Auf dem Gipfel müssten verbindliche Ziele zur Verbesserung des Bildungssystems festgelegt werden. Ein Misserfolg wäre nicht nur fatal für die Bundeskanzlerin, sondern wäre auch „eine riesengroße Enttäuschung bei den Bürgern gegenüber den politischen Repräsentanten“. Die Investitionen in Bildung reichten noch nicht aus. Erforderlich sei eine Erhöhung der Bildungsausgaben von derzeit 6,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes auf 7 Prozent.
Burchardt fordert frühe Sprachförderung „nicht nur für Migrantenkinder“. Die Anforderungen an Erzieher seien gestiegen. Um die Finanzierung von ihrer Weiterbildung zu erleichtern, sollten diese künftig auch das so genannte Meister-BAföG beantragen können. „Ein erster Schritt ist die aktuell geplante Öffnung der Aufstiegsfortbildung für diese Berufsgruppe“, sagte Burchardt.
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"Nationales Bildungspanel" gestartet
(21.10.2008) Wie sehen die Bildungsverläufe von Menschen in Deutschland über längere Zeiträume hinweg aus? Was und wie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene vom Kindergarten über Schule, Studium und Ausbildung bis ins Berufsleben? Wie lassen sich die Bedingungen für das individuelle Lernen im Lebenslauf verbessern? Detaillierte und wissenschaftlich fundierte Antworten auf diese und weitere zentrale Fragen der Bildungsforschung und -politik soll das "Nationale Bildungspanel" geben, das heute in Berlin vorgestellt wurde.
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Aufbau von privatem Bildungskapital fördern – Grundlage für Bildungsinvestitionen schaffen
(20.10.2008) In einem Entschließungsantrag an den Deutschen Bundestag fordert die FDP-Fraktion die Bundesregierung auf, dass Konzept des Bildungssparens
Da sich nach Ansicht der FDP Ausgaben in Bildung „durchaus rentieren“ würden, fordert sie eine stärkere private Finanzierung insbesondere im Bereich der beruflichen Weiterbildung. „Die Bereitschaft zur Inanspruchnahme weiterführender Bildungsangebote, sowohl im tertiären Bereich als auch im Segment der Weiterbildung muss deutlich gesteigert werden.“ Hierbei sei der einzelne Bürger gefragt: „Das setzt jedoch auch die Bereitschaft voraus, stärkeres zeitliches und finanzielles Engagement zu demonstrieren. Dementsprechend sollten Forderungen nach Weiterbildung in der Ferienzeit als eine wichtige Alternative aufgegriffen und unterstützt werden. Ebenso sind finanzielle Eigenleistungen durchaus zumutbar – es sollte nicht ausschließlich auf die Initiative von Seiten des Staates oder der Betriebe gepocht und gewartet werden“, so die FDP in ihrem Antrag.
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Ohne Bildung? Keine Chance!
(20.10.2008) In einem Fraktionsbeschluss nimmt die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ausführlich Stellung zum Bildungsgipfel am 22. Oktober 2008. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist eine gute Bildungspolitik ist immer auch präventive Sozialpolitik. Sie trage entscheidend dazu bei, Auswege aus der Armut zu schaffen.
„Bildung ist ein Schlüssel für die Entfaltung der Persönlichkeit und eine wichtige Voraussetzung dafür, das eigene Leben gestalten zu können. Deshalb muss das Bildungssystem selbst offen und wandlungsfähig sein – ein lernendes System, das alle Menschen dazu befähigt, ihre Potenziale zu entfalten“, so BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in ihrem Beschluss.
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2. Deutscher Weiterbildungstag
(20.10.2008) Zu unserer letzten Newsletter erhielten wir von der PR-Agentur, die die Weiterbildungsdatenbank Berlin betreut, einen Leserbrief.
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„Mit guter Bildung in die Zukunft“–
(20.10.2008) Deutschland braucht eine abgestimmte Bildungspolitik zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Bildungsarmut, Integration, Fachkräftemangel und demografischer Wandel – die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht im kleinstaatlichen Nebeneinander lösen. Der DGB fordert nachdrücklich eine nationale Diskussion über strategische Bildungsziele und wirksame Instrumente für deren Umsetzung.
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